Ausbildung trotz Handicap |
Ausbildung trotz Handicap: Begünstigte des Projekts arbeiten in der Konditorei.
Peru

Ausbildung trotz Handicap

Die gebirgige Region Huánuco in den peruanischen Anden ist nicht wohlhabend. Menschen mit Beeinträchtigung haben kaum Zugang zu Ausbildung. Die TearFund-Partnerorganisation bietet handwerkliche Berufsausbildungen an. Zur Ausbildung gehören auch Schulungen über den Aufbau eines eigenen Kleinunternehmens, was die Integration in den Arbeitsmarkt ermöglicht, und die Vermarktung der Produkte. Menschen mit Beeinträchtigung erleben, dass sie selbst zu ihrem Lebensunterhalt beitragen können.

Erlebt: Narciso erhält eine neue Chance

Der 40-jährige Narciso S. erzählt: «Früher verdiente ich den Lebensunterhalt für meine siebenköpfige Familie durch harte Arbeit auf unseren Feldern. Doch durch einen schweren Unfall wurde ich gelähmt.» Er berichtet von schweren Zeiten: «Im ersten Jahr nach dem Unfall litt ich an Depressionen. Inzwischen habe ich gelernt, zu schweissen und Möbel herzustellen. Ich hoffe, mit dieser Arbeit meinen Kindern eine gute Ausbildung zu ermöglichen.» Noch braucht es viel Einsatz von Narciso und seiner Familie, damit dieser Traum wahr wird. Doch mit der technischen Ausbildung bei der TearFund-Partnerorganisation Renacer erhielt die Familie eine neue Chance. Und Narciso kennt heute das ermutigende Gefühl, gebraucht zu werden.

Projektinhalt

In der Region Huánuco bekommen 144 Menschen mit Beeinträchtigung eine technische oder handwerkliche Ausbildung. Es werden Modulkurse in den Bereichen Metallbearbeitung (z. B. Schweissen), Herstellung von Backwaren und kleineren Gerichten, Kunsthandwerk und Weberei, sowie Hydrokulturen und Biogärten angeboten. Die Kurs-Teilnehmenden und deren Familien bekommen auch technische, materielle und seelsorgerische Unterstützung.

Während und nach der Ausbildung werden die Projektteilnehmenden auch für die Gründung eines Kleinunternehmens vorbereitet, geschult und begleitet. So ist die Hilfe nachhaltig und die Menschen können sich in den lokalen Arbeitsmarkt integrieren. Sie erfahren Wertschätzung und bestreiten ihren Lebensunterhalt (teilweise) selbständig.

Ein weiteres Projektziel ist die Sensibilisierung der Familienangehörigen und der Bevölkerung von Huánuco für die Anliegen von Menschen mit Beeinträchtigung. Die Angehörigen werden bezüglich Integration, Wertschätzung, und praktischer Hilfe im Alltag für das Familienmitglied mit einer Beeinträchtigung sensibilisiert. Seit 2021 werden den Angehörigen auch Grundkenntnisse zur Begleitung bei der Produktion und Vermarktung der handwerklichen Produkte vermittelt.

Der dritte wichtige Aspekt des Projektes ist die Stärkung und Schulung der lokalen Regierungen, um Programme und Richtlinien für eine nachhaltige wirtschaftliche Entwicklung von Menschen mit einer Beeinträchtigung zu erstellen.

Partnerorganisation

Der Verein Yapey Yurijcuna Renacer (Renacer) wurde 2008 in Huánuco gegründet, motiviert durch die UN-Konvention für Menschen mit Beeinträchtigung, welche in ebendiesem Jahr zum Schutz der Rechte von Menschen mit einer Beeinträchtigung von Peru ratifiziert wurde. Dem Gründer von Renacer, Richard Wilmer Diego, war es durch persönliche Erfahrungen in seinem direkten Umfeld ein grosses Anliegen, sich aktiv für die Rechte von Minderheiten einzusetzen und auch den Staat in die Verantwortung zu nehmen.

2011 präsentierte Renacer sein Projekt dem peruanischen Kongress. Der Verein gewann (von 20 Projekten) den ersten Preis. Ein Jahr später, 2012, wurde dann auch das erste peruanische Gesetz für Menschen mit Beeinträchtigung erlassen.

Projektgebiet

Im Hochland von Peru ist Armut am weitesten verbreitet. Leider erfährt die Bevölkerung in dieser abgelegenen Region viel zu wenig vom Aufschwung und kämpft ums Überleben. Die soziale Ungleichheit Perus zeigt sich hier besonders in den Bereichen Bildung und Arbeit.

Die Region Huánuco zählt 740'000 Einwohner und ist mit 36'886 km² nahezu so gross wie die Schweiz. Sie ist eine der ärmsten Regionen Perus. Viele Menschen sind chronisch mangelernährt und können weder lesen noch schreiben. In dieser Region sind 35‘000 Menschen mit einer Beeinträchtigung registriert. Ein grosser Teil von ihnen ist vom gesellschaftlichen Leben ausgeschlossen und nur Vereinzelte haben einen Schulabschluss. Oft werden sie von der Dorfbevölkerung marginalisiert oder von ihren Familien im Haus versteckt gehalten. Die Diskriminierung und die mangelnden Chancen wirken sich mehrfach negativ auf den Alltag von Menschen mit einer Beeinträchtigung aus. Sie haben keine Arbeitsstelle, sind sozial isoliert und werden von der Gesellschaft als Last empfunden.

Diese Isolation führt zu einem geringen Selbstwert und hält die betroffenen Personen in der Armutsspirale gefangen. Für die Region bedeutet das, dass viel Potential ungenutzt bleibt.

Interview den Leitern von Renacer in Peru.

Richard und Lud sind das Gründer- und Leiterehepaar unserer Partnerorganisation Renacer in Peru. Sie waren im August für einen Familienbesuch in der Schweiz, bei dieser Gelegenheit haben sie unser Team in Zürich besucht und das gab uns die Gelegenheit nachzufragen, wie es dazu kam, dass sie sich vor mehr als 24 Jahren dazu entschieden sich für Menschen mit Beeinträchtigung einzusetzen. Richard ist nicht der typische CEO am Schreibtisch. Er ist ein Mann, der gerne unter den Menschen ist, sei es im Gespräch mit Behörden oder mit den Menschen mit Beeinträchtigung in den Ausbildungsstätten. Lud koordiniert die ganze Büroarbeit, zusammen bilden sie ein starkes Team. Richard ist gelernte Metallbauer und hatte eine vielversprechende Karriere bei der Polizei vor sich, als 1998 eine Begegnung seine Berufung und das Leben seiner Familie schlagartig veränderte.

Vor 14 Jahren haben Sie den Verein «Renacer» gegründet seit 24 Jahren arbeiten Sie mit Menschen mit Beeinträchtigung. Was ist Ihre Motivation?

Richard: Ein alter Schulfreund, Victor, fragte mich, ob ich in seinem Verein mitarbeiten wolle. Das Angebot war, dass ich Menschen mit Beeinträchtigung unterrichte als Gegenleistung bot er mir einen Minimallohn. Gleichzeitig hatte ich ein tolles Jobangebot mit gutem Lohn, Geschäftsauto, guten Schulen für meine Kinder offen. Ich musste nicht lange überlegen, um ihm abzusagen. Interessant war; mein neuer Job war in der gleichen Stadt, wie sein Verein. Als ich mit meiner Familie unterwegs war zum neuen Arbeitgeber, um die Verträge zu unterzeichnen, gab es starken Regen, was unsere Reisezeit verzögerte und wir kamen erst um Mitternacht in der Stadt an. Um diese Uhrzeit wagte ich mich nicht beim zukünftigen Arbeitgeber anzuklopfen. Mein Freund Victor kam mir in den Sinn und schon bald sassen wir in seinem Wohnzimmer. Natürlich verliessen wir ihn am nächsten Morgen nicht ohne vorher noch in seinem Heim nebenan vorbeizuschauen. Dies hinterliess einen bleibenden Eindruck bei uns allen. Wir sahen etwa 70 Menschen mit Beeinträchtigung in dem kleinen Haus und die Schicksale dieser Menschen bewegten unsere ganze Familie sehr. Wir spürten: genau hier ist unser Platz. So lernten wir unsere Lebensberufung kennen und wir sind Gott jeden Tag dankbar dafür, dass wir Leidenschaft und Beruf in einem haben. Alle meine Kinder unterstützen bis heute aktiv die Arbeit von Renacer, das ist ein Segen für uns.

Wie sah Ihre Arbeit damals aus?

Richard: Ich, ohne irgendein Vorwissen oder eine spezielle Ausbildung, stand vor 25 Menschen mit Beeinträchtigung. Was sollte ich tun? Bei der Polizei habe ich Lehrmethoden gelernt, die streng waren, würde das hier funktionieren? Ich fragte in die Runde wer im Raum Lesen und Schreiben könne, da hob einer die Hand. Ich war geschockt und dachte, was soll das hier, wie sollen diese Menschen Geld verdienen können? Dann kam mir eine Idee, ich stellte die Frage: möchtet ihr nicht lieber sterben, als so ein Leben zu führen? Wäre es nicht besser ihr würdet gar nicht leben? Die Leute waren geschockt und empört. Ich zeichnete auf den Boden eine Linie und sagte; wer seine jetzige Situation selbstständig ändern möchte, soll über diese Linie gehen. Niemand bewegte sich. Nach einer Weile begann ein Mann mit Krücken und versuchte es über die Linie zu schaffen. Es folgte einer im Rollstuhl usw. Bis am Schluss alle 25 über die Linie gegangen waren. Es war emotional und ihr Denken war ein Stück verändert. Ich sagte ihnen, den ersten Schritt habt ihr gemacht. Es wird ein Kampf werden, ein Kampf gegen eure Familien, gegen soziale Strukturen und gegen die Gesellschaft und gegen euch selbst, aber wir werden das zusammen schaffen. So gelang es ihre Mentalität ihr Denken zu ändern. Denn Sie müssen wissen in Peru sind Menschen mit Beeinträchtigung, Menschen zweiter Klasse, oft behandelt sie sogar die eigene Familie schlecht, sie sehen die Beeinträchtigung als eine Krankheit und manchmal denken sie es ist ein Fluch. Die Menschen, die zu uns kommen haben oft kaum Selbstwertgefühl und neben den Fähigkeiten im Schneidern, Metallbauen, Kochen und Kunsthandwerk ist es wichtig, dass sie lernen an sich zu glauben und mit diesem Selbstbewusstsein ihre eigenen Produkte verkaufen. Denn sie werden nur selbstständig, wenn Sie es schaffen ihre qualitativ hochwertigen Produkte auch zu verkaufen. Ich erinnere mich an einen Jungen, der hatte nur ein Bein. Da hatte ich mir überlegt, was wäre, wenn Gott uns alle so geschaffen hätte? Wir würden unser Umfeld so gestalten, dass alles darauf ausgerichtet ist und für ihn wäre keine «Einschränkung» spürbar. D. h. das Problem ist nicht, dass dem Jungen ein Bein fehlt, sondern, dass unsere Welt auf Menschen ausgerichtet ist, die zwei Beine haben. Wenn ich es also schaffe, seine Welt so auf ihn einzurichten, wie er es kann/braucht, dann ist er selbstständig. Meine Aufgabe ist es also, zu sehen, wie kann ich ihn dabei unterstützen, dass «unsere Welt» auf ihn angepasst wird, damit er befähigt ist, sein Potenzial auszuschöpfen.

Wie kam es zur Gründung des eigenen Vereins?

Nach vier Jahren wundervoller Arbeit in diesem Heim, wollten wir als Familie zurück in unsere Heimatstadt Huanaco. Ich habe dort eine Firma gegründet, die Lebensmittel produziert und vertreibt. Ich wollte nun etwas ganz anderes machen, nichts mehr mit Menschen mit Beeinträchtigung. Doch nach einer Zeit kam mein ehemaliger Schüler Luis zu mir und fragte: «Warum unterrichtest du uns nicht mehr? Bitte komm zurück.» Es war 2008 und ich hatte immer noch viele Freunde, die bei der Polizei arbeiteten. Da bot mir einer an, dass ich für den Unterricht die Räume der Polizei verwenden könne. Und so startete ich wieder mit dem Unterricht, immer drei Stunden pro Tag abends nach meiner regulären Arbeit. Es war sozusagen mein «Hobby». Bis dahin hatte ich immer nur Jungs mit Beeinträchtigung unterrichtet. Dann kam plötzlich eine Frau, ich war überfordert. Ich wusste nicht, wie ich als Mann ihr helfen kann. So fragte ich eine Bekannte die Lehrerin ist, ob sie uns hilft. Sie sagte zu und seither unterstützt sie uns tatkräftig.

Wie entstand die Zusammenarbeit mit TearFund Schweiz?

Wir haben über Paz y Esperanza Samuel Inäbnit (früherer Geschäftsführer von TearFund) kennen gelernt. Ich erzählte ihm von meinem «Hobby» und er fragte mich wie ich das alles finanziere. Ich sagte ihm, dass mein Geschäft Gewinn ergebe und ich es daraus finanziere. Er erwiderte, dass ich ein Projektantrag schreiben könne und dann könne man schauen, ob TearFund evtl. einen Teil finanzieren könne. Er sagte: «Mach dir aber nicht zu viel Hoffnung, wir schauen jeweils ca. 80 Gesuche an und entscheiden uns dann nur für eines, aber wenn du diesen Aufwand nicht scheust, tue es. Wir machten uns eifrig dran und dieser Schritt half uns stark dabei alles zu strukturieren und etablieren, wir überlegten uns einen Businessplan usw. und reichten es ein. Nach einer Weile erreichte mich der Anruf aus der Schweiz mit der Nachricht «wir wollen euer Projekt als einen Pilotversuch» mit CHF 9000 mitfinanzieren. Wenn es gut läuft, könnte eine Zusammenarbeit daraus entstehen. Seit 2012 dürfen wir nun auf die Unterstützung von TearFund zählen.

Sie veranstalten nicht nur Kurse bei sich in der Stadt, sondern bieten auch «mobile Kurse» in abgelegenen Regionen an, wie kam es dazu?

Richard: «Ich war im Büro, da hiess es unten an der Tür steht ein Mann, der zu dir will. Er war blind und ich sah seine Sandalen und seine Kleidung und wusste sofort, dieser Mann kommt von weit her, aus der Selva (Bergregion). Wir haben bis heute keine Ahnung, wie er von uns erfahren hatte und wie er den Weg zu uns gefunden hatte. Er sagte: «Du gibst Kurse für Menschen wie mich, ich möchte, dass du diese Kurse in meinem Dorf machst. Ich sagte ihm, dass das nicht geht, dass er verrückt sein müsse. Doch er blieb hart und insistierte immer und immer wieder. Nach einem Monat fragte ich ihn: «Ok, sagen wir ich komme, wie viel zahlst du mir?» Da sagte er, er habe kein Geld, aber sie würden natürlich für Essen und Übernachtung sorgen. Er kam immer und immer wieder. Und dann an einem Tag sagte er etwas was mein Denken änderte. Er sagte: «In meinem Dorf gibt es 160 Leute wie ich, wir brauchen diese Kurse, du musst kommen.» So bin ich mit meiner Familie in dieses Dorf gereist und wir blieben fünf Tage. Es gab jeden Tag Kartoffeln zu essen (dreimal am Tag) und wir schliefen auf schrecklichen dünnen Mätteli in der Kirche. So hatten wir uns das nicht vorgestellt. Aber das ganze Dorf war in Freude und sie haben uns gefeiert, als wären wir hohen politischen Besuch. Wir haben die Bewohner 1.5 Jahre immer wieder besucht und weiter ausgebildet, heute sind sie unabhängig. Das war die Geburtsstunde von unseren mobilen Kursen. Seither reisen wir regelmässig in abgelegene Dörfer, um dort Kurse zu veranstalten.

Welche Herausforderungen begegnen Ihnen im Moment im Projekt?

Richard und Lud: Peru hat lange Jahre gar nichts für die Menschen mit Beeinträchtigung getan, sie waren schlicht inexistent. Dies machte es für Renacer sehr einfach für sie zu handeln, da es dem Staat egal war. Seit einiger Zeit hat er entschlossen den Menschen mit Beeinträchtigung zu «helfen». Dies nicht aus ethischen Gründen, sondern aus politischen. So sieht der Staat vor, dass wenn eine Person in (extremer) Armut lebt und beeinträchtig ist, dann bekommt sie jeden Monat einen Bonus von ca. 40 Franken. Statt dass er die Menschen also fördert, schafft der Staat eine Abhängigkeit. Zudem ist es nun so, dass wenn Menschen mit Beeinträchtigung ein eigenes Einkommen erzielen, dass sie diesen Bonus nicht mehr erhalten. D.h. jemand der bei ihnen einen Kurs macht, muss sich überlegen; vertraue ich darauf, dass ich irgendwann genug mit meinem Job verdiene, dass ich jetzt zum Bonus vom Staat nein sage. Dies führt dazu, dass die Menschen mit Beeinträchtigung verunsichert sind, und Angst haben in einen Kurs zu gehen. Wir versuchen durch Information dem entgegenzuwirken. Z.B. laden wir nun ehemalige Teilnehmende zu Infoveranstaltungen ein, damit diese erzählen, wie es tatsächlich klappt. Renacer leistete auch einen grossen Beitrag zur Sensibilisierung für Menschen mit Beeinträchtigung, auch auf politischer Ebene. Durch die neusten Entwicklungen wollen wir das Thema der (Un-)Abhängigkeit in den Fokus rücken. Denn es kann nicht das Ziel sein, die Menschen mit Beeinträchtigung in eine passive Abhängigkeit zu bringen. Es sollte darum gehen, dass sie ausgerüstet werden, um irgendwann in die Selbstständigkeit zu kommen. Statt beeinträchtigt – gefördert (de discapacitado – a capacitado).

Richard: Für mich persönlich ist ein Ziel, welches ich mir für die Zukunft gesetzt habe, dass ich auf politischer Ebene mitreden kann. Ich studiere in meiner Freizeit «Recht», mich interessiert die aktuelle Gesetzeslage und die Mechanismen dahinter. Ich möchte mich einsetzen für Menschen mit Beeinträchtigung und das es gute Lösungen gibt, die den Menschen im Zentrum haben.

Lud: Ich bin stolz auf unser Team und finde es toll. Aber ich wünsche mir für die Zukunft junge Menschen, die uns unterstützen. Es ist mein Gebet, dass wir junge Menschen finden, die die Arbeit bei Renacer nicht als Job sehen, sondern als Dienst. Es wäre einfach «jemand» fürs Team zu finden, aber mein Wunsch ist, dass es die richtigen Leute sind, die eine echte Leidenschaft dafür haben. Wir sind sehr froh, dass Vani uns viel hilft und unterstützt. Alle unsere vier Kinder haben ein Herz für die Menschen mit Beeinträchtigung, das ist sehr schön. Zudem unterstützen uns die drei Kinder, die in Peru leben, in unserem Geschäft. Grad erst kürzlich hat einer meiner Söhne zu mir gesagt; Mama es ist so schön zu sehen, wie Papa in einem Beruf arbeiten kann, indem zu 100 % glücklich ist, es ist Beruf und Leidenschaft zugleich. Und das es ist es für uns beide wirklich.

Bitte helfen Sie den Menschen in Peru: Schon 40, 90 oder 120 Franken bewirken viel – herzlichen Dank!

Projekt-Übersicht

LandPeru
Gebiet

Huánuco

Schwerpunkte

Ausbildung und Integration von Menschen mit Beeinträchtigung
Partner-
organisation

Renacer