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TearFund-Zertifizierungen

Wir danken Ihnen, wenn Sie TearFund eine Spende anvertrauen. Wir nehmen unsere Verantwortung ernst und investieren ihren Beitrag wirkungsvoll in unserer Projektarbeit. Verschiedene Zertifikate geben Ihnen die Sicherheit, dass unser verantwortungsvoller Umgang mit Ihren Spenden auch extern überprüft wird.

Lesen Sie nach, wieso Sie uns Vertrauen können, wie und wo wir uns zertifizieren und warum uns die Zusammenarbeit mit anderen über Mitglied- und Partnerschaften so wichtig sind. Kurz zusammengefasst: Damit Sie sich sicher sein können, dass Ihr Geld für notleidende Menschen ohne Umwege dort ankommt, wie Sie es sich wünschen. Danke für Ihre Hilfe.

Medienmitteilungen

Syrien: Flüchtlinge

 

In Nordsyrien sind erneut Hunderttausende Menschen auf der Flucht. Durch türkische Militärschläge werden viele von ihnen zum wiederholten Mal vertrieben. Viele suchen innerhalb des Landes nach einem sicheren Ort, andere fliehen in den nahen Irak.

Die geflohenen Familien brauchen dringend Unterkünfte, Lebensmittel und medizinische Versorgung. TearFund hilft zusammen mit dem Hoffnungsnetz und der Integral Alliance in verschiedenen Regionen, die Not zu lindern.

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Backsteinwand mit Aufschrift: Friendly Internet
Medienmitteilungen

Wichtiges zum Weiterverbreiten

Hier finden Sie die TearFund-Medienmitteilungen der letzten Jahre. Je nach Dringlichkeit, Not und Aktualität informieren wir die Medien. Gerne senden wir auch Ihnen unsere Medienmitteilungen zu. Schreiben Sie dazu bitte unserem Kommunikationsverantwortlichen Georg Rettenbacher eine E-Mail.

 

Medienmitteilungen des Jahres 2018

Tsunami in Indonesien: Wie Netzwerke Leben retten

Zwei Wochen sind vergangen, doch noch immer stehen die Menschen unter Schock. «Ich hatte meinen Sohn gerade zur Schule gegenüber unserem Haus gebracht», erzählt ein Überlebender. «Daheim hörte ich einen ohrenbetäubenden Lärm. Ich drehte mich um. Anstatt der Schule sah ich nur mehr leeres, schlammbedecktes Land. Mein Kind ist darunter.»

Pastor Abrahams berichtet: «In einigen Dörfern sind 90% der Bevölkerung ums Leben gekommen. Die Überlebenden brauchen Trinkwasser, Nahrung und medizinische Versorgung.» Mehr als 2’000 Menschen wurden bereits tot geborgen. Hunderttausende haben alles verloren, was sie besassen. Immer noch werden 5'000 Menschen vermisst. Zu einigen der betroffenen Regionen besteht nach wie vor kein Kontakt. > Gesamte Medienmitteilung lesen

Viasi (8) kann sich vor lauter Bauchweh fast nicht bewegen...

Schmutziges Wasser macht krank, schwächt und führt zum Tod: Eine der Hauptursachen für die hohe Kindersterblichkeit in Uganda. Von 1'000 Kindern starben hier im letzten Jahr 56 bevor sie fünf Jahre wurden. Zum Vergleich: In der Schweiz waren es vier Kinder (Quelle: indexmundi.com).

Viasi hat verstanden, wie wichtig sauberes Trinkwasser für sie ist: Bakterienverseuchtes Seewasser macht krank und schwächt. Damit Kinder wie Viasi gesund aufwachsen und wieder Zeit und Energie für den Schulbesuch haben, planen und bauen wir mit Einheimischen Wasserversorgungen. Die Bevölkerung übernimmt die Verantwortung für den Unterhalt, was das Projekt sehr nachhaltig macht. > Gesamte Medienmitteilung lesen

Rohingya-Drama in Bangladesch: «Jetzt steht alles unter Wasser»

«Wir waren sieben Familienmitglieder. Doch das Fischerboot kenterte. Sechs von uns sind ertrunken», flüstert Nasima (8). Das Mädchen hat es an Land geschafft. Wird Nasima auch die Monsunzeit im Flüchtlingscamp überleben? TearFund lanciert mit seinen Partnern ein Gesundheitsprojekt.

Nasima hat mehrfach überlebt: Zuerst die Massaker in ihrem Heimatdorf in Myanmar, dann das Unglück bei der Überfahrt nach Bangladesch. Sie hatte auch grosses Glück, dass ihr Onkel die Familie erwartet hatte und das Mädchen zu sich nehmen konnte. Nasima lebt nun wie 600'000 weitere Rohingya im Südwesten Bangladeschs in einer Notunterkunft. > Gesamte Medienmitteilung lesen

Keine Chance gegen Hunger und Armut?

Hungerkrise – nicht schon wieder! In regelmässigen Abständen lesen wir von verzweifelten Aufrufen der UNO, weil irgendwo auf der Welt hunderttausende von Menschen Nahrungsmittel benötigen. Gibt es denn keine Möglichkeiten, diesen regelmässigen Krisen präventiv entgegenzuwirken?

Doch: «Farming God’s Way», zu Deutsch «Landwirtschaft nach den Grundsätzen der Schöpfung», funktio-niert. Die Grundlagen und Empfehlungen sind wissenschaftlich belegt und decken sich mit den Erkennt-nissen aus dem ökologischen Landbau. Der Name kommt von den darin enthaltenen biblischen Leitsätzen: Sie werden in den christlich geprägten Regionen Afrikas von den Kleinbauern eher akzeptiert. > Gesamte Medienmitteilung lesen

Peru: «Ausbildung trotz Handicap»

Wie es sich mit einer Behinderung lebt? Das können sich die Wenigsten vorstellen. Nun schickt TearFund seinen handicapierten Mitarbeiter Ronny Häberli vom 30. März bis 10. April nach Peru, um aus erster Hand von einem Betroffenen zu erfahren, wie die eigenen Projekte umgesetzt werden und wie sie tatsächlich wirken.

TearFund setzt sich sowohl am Arbeitsplatz in Zürich wie auch in seiner Entwicklungszusammenarbeit für die gleichberechtigte Teilhabe benachteiligter Menschen ein. Denn Leben mit einem Handicap – das ist eine grosse Herausforderung. Ronny Häberli (28) erzählt: «Als Rollstuhlfahrer kenne ich Themen wie Integration, Ausgrenzung, Vorurteile und Gleichberechtigung aus erster Hand.» >Gesamte Medienmitteilung lesen

Medienmitteilungen des Jahres 2017

Ostafrika: Kugelhagel statt Regen

Ungeachtet der Öffentlichkeit drohen in Ostafrika Millionen von Menschen zu verhungern. Seit Monaten fiel in vielen Regionen kein Regen, die Böden sind völlig ausgetrocknet. Zusätzlich herrscht in weiten Teilen des Südsudans Bürgerkrieg. Wer kann, flieht nach Nord-Uganda und landet in einem der grössten Flüchtlingscamps der Welt. TearFund sammelt jetzt für ein konkretes Projekt vor Ort.

„Die meisten Ankömmlinge sind total traumatisiert.“ schreibt Jackie A., welche im Camp arbeitet. „Einige haben mitansehen müssen, wie ihre Familien ermordet wurden, andere haben Schusswunden und Folter überlebt.“ Die UN musste die Lebensmittelrationen bereits halbieren– dabei werden dieses Jahr noch mehrere hunderttausend Flüchtlinge erwartet. Der Gesundheitszustand der Flüchtlinge, mehrheitlich Frauen und Kinder, ist dementsprechend schlecht. > Gesamte Medienmitteilung lesen

Mosul / Irak: Wir wünschen uns Frieden und ein Zuhause

März 2017: Sinjar, eine Stadt in der Nähe Mosuls, zählte einmal 90'000 Einwohner. Dann kamen die selbsternannten Gotteskrieger des IS. Sie töteten allein hier 5'000 Männer und kidnappten 400 Mädchen und Frauen, um sie als Sexsklavinnen zu verkaufen. 50'000 Menschen flohen. Nun steht die Region vor der Befreiung. TearFund leistet vor Ort Nothilfe.

«Ich heisse Ade und komme aus Sinjar. Als uns der IS überfiel, floh ich. Seit 2014 lebe ich in einem Auffanglager, 3 Stunden von zu Hause entfernt.» Ades Schicksal ist das Zehntausender in der Region, wo TearFunds Hilfe Hoffnung und Zukunft zurückbringen will. Wir rechnen mit 80’000 Menschen, die versorgt werden müssen. Als Sofortmassnahme erhalten 6‘000 Vertriebene Trinkwasser und sanitäre Anlagen. Damit die Menschen ein Einkommen haben, geben wir ihnen berufliche Starthilfe. > Gesamte Medienmitteilung lesen

Uganda: «Wasser ist Leben. Leben braucht Wasser.»

Februar 2017: Hoher Besuch aus Uganda – George Bagamuhunda, Bischof der Diözese Kigezi, und Pastor Reuben Byomuhangi kommen vom 19. bis 22. Mai 2017 in die Schweiz. Beide verantworten ein bedeutendes Wasser- und Hygieneprojekt, das von TearFund unterstützt wird.

Frauen und Kinder im Kabale-Distrikt im Südwesten von Uganda verbringen bis zu vier Stunden täglich mit der Beschaffung von Wasser, das zumeist noch verschmutzt ist. Die traurigen Ergebnisse: Die Kinder können infolge der anstrengenden und zeitaufwendigen Arbeit oft nicht die Schule besuchen. Die Menschen leiden unter Krankheiten, die durch das verunreinigte Wasser übertragen werden. > Gesamte Medienmitteilung lesen

Integral Responds to the South Sudan Refugee Crisis in Northern Uganda

February 2017: Increasing numbers of South Sudanese are fleeing to northern Uganda to escape escalating violent conflict in their country. A total of 24,277 South Sudanese refugees were received in Uganda between the 25th and 31st January 2017 alone. The Human Rights Commission have condemned violations in South Sudan, calling for swift action to avert genocide.  > Gesamte Medienmitteilung lesen

Medienmitteilungen des Jahres 2016

Irak: Tausende werden in bereits überfüllte Flüchtlingslager fliehen

Die irakische Armee und ihre Verbündeten sind auf dem Weg, die Stadt Mosul einzunehmen. Man rechnet gegen Ende der Offensive mit einer grossen Welle von Menschen, die aus der Stadt flüchten. Zusätzlich zu den bereits Vertriebenen, werden auch sie humanitäre Hilfe benötigen. Unsere Schwesterorganisation Tearfund UK, sowie deren lokale Partner bereiten sich intensiv darauf vor. TearFund Schweiz wird die Hilfe vor Ort unterstützen.

«Wir rechnen mit der grössten und komplexesten humanitären Krise dieses Jahres. Seit Monaten arbeiten wir daran, rund um Mosul die Hilfe für die Flüchtenden aufzugleisen», sagt Betsy Baldwin, die Irak-Verantwortliche bei Tearfund UK. «Zusammen mit unseren Partnern bauen wir Wasserleitungen, Toiletten und Duschen, installieren Wassertanks und aktivieren alte Wasser-Bohrlöcher. Wir setzen alles daran, dass die Menschen den kalten Winter überstehen werden. Genaue Zahlen kennen wir noch nicht, aber wir rechnen mit 80'000 Menschen, die unsere Partner betreuen werden.» > Gesamte Medienmitteilung lesen

Südsudan: Hunderte Tote, Tausende Verletzte, Zehntausende Vertriebene

Bewaffnete Gewalt zwischen Regierung und Opposition: Vor zwei Wochen ist es in Juba, der Hauptstadt des Südsudans, zu schweren Kämpfen gekommen. Dabei sind rund 300 Menschen ums Leben gekommen, Tausende verletzt und etliche 10‘000 vertrieben worden. Obwohl die Regierung zu einem Waffenstillstand aufgerufen hat, ist die Situation seither angespannt und unsicher. Ein herber Schock für die jüngste Nation der Welt. Und einmal mehr müssen wir zuschauen, wie die Ärmsten am meisten unter dieser schwierigen Situation leiden.


TearFund Schweiz unterstützt seit mehr als zehn Jahre Projekte der lokalen Partnerorganisation ACROSS. Die meisten anderen Organisationen haben ihre Büros geschlossen und ihre Mitarbeiter in die Nachbarländer evakuiert. ACROSS hat sich einmal mehr dagegen entschieden. Schon in den Jahren des Bürgerkriegs blieb unsere Partnerorganisation und half der Bevölkerung wo immer möglich. > Gesamte Medienmitteilung lesen

Malawi: Schlimmste Dürre seit 35 Jahren. 3 Millionen Menschen vom Hungertod bedroht

Letztes Jahr führten sintflutartige Regenfälle zu extremer Auswaschung der Bodennährstoffe. Jetzt ist Malawi einer aussergewöhnlich starken Dürre ausgesetzt, der schlimmsten seit 35 Jahren. Ein Grossteil der Ernte verdorrte bereits, bevor sie reif war. Die Bevölkerung Malawis hungert.


TearFund leistet über seinen Projektpartner World Relief Malawi Nothilfe in der besonders stark betroffenen Region um Salima. Dort leiden bereits heute über 62'000 Menschen an akuter Mangelernährung. Wir werden die Bevölkerung über einen Zeitraum von sechs Monaten mit Nahrungsmitteln versorgen, um den akuten Notstand sofort zu lindern. > Gesamte Medienmitteilung lesen

Südsudan: Schlimmste Dürre seit 50 Jahren. 40'000 Menschen vom Hungertod bedroht

Juba: Den Menschen Südsudans droht eine Katastrophe ungeahnten Ausmasses. Ein Viertel der Bevölkerung – das sind fast drei Millionen Menschen – ist dringend auf Nahrungsmittel angewiesen. 40'000 sind akut in Gefahr am Hunger zu sterben.


«Wird jetzt nicht gegengesteuert, sterben Hundertausende», sagt TearFunds Geschäftsführer Adrian Förster. «Wir sind aber auch direkt in der Schweiz betroffen, da unzählige Menschen weiterhin den Weg zu uns nach Europa suchen werden: Wenn das Klima dir die Nahrung nimmt und du unter Krieg leidest, flüchtest du. Mit dem guten, lokalen Partnernetzwerk von TearFund können wir vor Ort gegen einen Teil der Fluchtursachen wirken. Etwa über die Landwirtschaftsprogramme oder unsere Friedensseminare, die die Parteien aussöhnen und somit den Fliehenden helfen sesshaft zu werden und sich selbst zu ernähren.» > Gesamte Medienmitteilung lesen

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Georg Rettenbacher, Kommunikationsverantwortlicher
Georg Rettenbacher
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