Jahresbericht 2018

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Ein Koffer steht verlassen im Menschengedränge der Bahnhofshalle. Je nachdem, was die Passanten darüber denken, wird er völlig ignoriert oder er löst eine totale Panik aus. Das Beispiel illustriert: Unser Denken bestimmt unser Handeln.

In unseren Projektländern ist das nicht anders. Wenn jemand im Glauben erzogen wurde: «Ich kann nichts» oder «Armut ist mein Schicksal», besteht wenig Wahrscheinlichkeit, dass sich diese Person aus der Armutsspirale befreien wird.

Genau da setzt ganzheitliche Projektarbeit an: Als Christen bringen wir ein anderes Denken hinein: «Du bist wertvoll und fähig. Das Wenige, das Du hast, kannst Du vermehren. In der Gemeinschaft mit anderen können wir ganz viel verändern».

Wo ein Umdenken einsetzt, weg von der Mentalität der Armut hin zu einem Denken in Möglichkeiten, gedeiht der Glaube an echte Veränderung. Menschen ergreifen gemeinsam Initiativen, welche ganze Gesellschaften transformieren.

Ach ja, wenn wir schon dabei sind: Dieses Denken in Möglichkeiten gilt ja nicht nur für die anderen. Es darf ja auch uns als Organisation immer wieder auf eine gute Art herausfordern.

Lesen Sie mehr darüber im TearFund-Jahresbericht 2018.

[ganz | heit | lich]

Adjektiv, auf eine Ganzheit bezogen, einen grösseren Zusammenhang darstellend.

Mit dem vorliegenden Jahresbericht stellen wir unsere Arbeit in einen grösseren Zusammenhang. Wir erklären, was wir unter ganzheitlicher Hilfe verstehen, warum wir ein erfolgreiches Projekt nicht kopieren und wer weshalb die Schule schwänzt.

Die Dokumente zum Herunterladen

 

 

Der Jahresbericht 2018 auf Papier

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