Schliessen

Partner

Schliessen
Schliessen

Kontakt

TearFund Schweiz
Josefstrasse 34
8005 Zürich


Tel.: 044 447 44 00
info(at)tearfund.ch


Spenden-Postkonto: 80-43143-0
IBAN: CH49 0900 0000 8004 3143 0
BIC: POFICHBEXXX

Nehmen Sie hier direkt Kontakt mit uns auf.

Schliessen

TearFund-Zertifizierungen

Wir danken Ihnen, wenn Sie TearFund eine Spende anvertrauen. Wir nehmen unsere Verantwortung ernst und investieren ihren Beitrag wirkungsvoll in unserer Projektarbeit. Verschiedene Zertifikate geben Ihnen die Sicherheit, dass unser verantwortungsvoller Umgang mit Ihren Spenden auch extern überprüft wird.

Lesen Sie nach, wieso Sie uns Vertrauen können, wie und wo wir uns zertifizieren und warum uns die Zusammenarbeit mit anderen über Mitglied- und Partnerschaften so wichtig sind. Kurz zusammengefasst: Damit Sie sich sicher sein können, dass Ihr Geld für notleidende Menschen ohne Umwege dort ankommt, wie Sie es sich wünschen. Danke für Ihre Hilfe.

Zyklon Idai Malawi

Sie befinden sich im Bereich von TearFunds Nothilfe: Menschen Nach den Verwüstungen durch den Zyklon Idai harren unzählige Menschen in den schwer erreichbaren Wassermassen aus
Zyklon Idai trifft Mosambik und Malawi

Von Leid überflutet

Wie sollten sich die Menschen auf einen Zyklon wie diesen vorbereiten? Dafür sind ihre Hütten und Häuser nicht ausgelegt. Als der Tropensturm in Mosambik auf Land trifft und kurz später Malawi und Simbabwe erreicht, führt er zu verheerenden Überschwemmungen. Das Wasser steigt Meter um Meter, in Meeres-, See- und Flussnähe teils auf acht Meter.

1,8 Millionen Menschen sind betroffen, die Hälfte davon sind Kinder. Viele Organisationen haben Hilfsprojekte im schwer getroffenen Mosambik gestartet. TearFund arbeitet seit vielen Jahren in Malawi mit bewährten Partnern zusammen. Daher unterstützen wir die Hilfe für die Flutopfer in diesem Land.

Der Tod schleicht sich auch nach der Katastrophe noch an
Das Leben der Betroffenen ist nicht nur direkt durch die Unwetter und Wassermassen bedroht. Das stehende Wasser in den Siedlungsgebieten begünstigt die Verbreitung von Krankheiten, wie Cholera und Malaria, höchstgefährliche Infektionen, die erneut zig Menschenleben wegzureissen drohen – vor allem Kinder, die Schwächsten.

Was die Menschen jetzt dringendst brauchen
Die UNO vergleicht den Hilfsmittelbedarf in den betroffenen Gebieten bereits mit den Herausforderungen in Syrien oder dem Jemen.

Denn grosse Teile der Ernte sind vernichtet, die in wenigen Wochen reif gewesen wäre. Tausende von Familien brauchen ein neues Dach über dem Kopf und benötigen Nahrungsmittel und sauberes Wasser.

Moleni, Vater von vier Kindern (Bild), klagt uns sein Leid: «Ich habe alles verloren, was unseren Lebensunterhalt ermöglichte.» Sein Lebensmittelgeschäft ist komplett zusammengebrochen: «Ich erwartete in wenigen Wochen eine Rekordernte auf meinen Feldern. Nun ist nichts mehr da.»

Helfen Sie jetzt


Unsere Partnerorganisationen World Relief Malawi (WRM) und Evangelical Association of Malawi (EAM) werden vor Ort mit verschiedenen christlichen Organisationen und Kirchen zusammenarbeiten, um die Opfer der Katastrophe im Distrikt Chikwawa zu erreichen.

In den kommenden sechs Monaten sollen rund 9'000 Menschen unterstützt werden. Sie erhalten Lebensmittelhilfe und nach Bedarf Material für Notunterkünfte und Haushalt. Damit die Familien ihre Lebensgrundlage wieder aufbauen können, erhalten sie nach Bedarf Werkzeug, Setzlinge und Hühner. Die geschätzten Kosten betragen rund 200'000.- Franken.

Bitte helfen Sie helfen: Schon 30, 50 oder 100 Franken bewirken viel. Bitte nutzen Sie den roten Spendenknopf rechts oben oder unten - herzlichen Dank!

Unsere Hilfe kommt an

Unsere langjährige Partnerorganisation World Relief Malawi unterstützt vor Ort 3'500 Familien. Sie erhalten Lebensmittelhilfe und nach Bedarf Material für Notunterkünfte und Haushalt. Damit die Familien ihre Lebensgrundlage wieder aufbauen können, erhalten sie nach Bedarf Werkzeug, Setzlinge und Hühner.

Kurz erklärt


Am 14. März traf der Zyklon Idai mit voller Wucht auf die Küste von Mosambik. Der Sturm war begleitet von anhaltenden, sehr heftigen Regenfällen. Im Verlauf der folgenden Tage wurden neben weiten Teilen von Mosambik auch Gebiete in Simbabwe und Malawi überflutet.

1,8 Millionen Menschen sind betroffen, die Hälfte davon sind Kinder. Viele Organisationen haben Hilfsprojekte im schwer getroffenen Mosambik gestartet.

TearFund arbeitet seit vielen Jahren in Malawi mit bewährten Partnern zusammen. Gemeinsam unterstützen wir 3'500 Familien vor Ort.

Helfen Sie helfen: Schon 30, 50 oder 100 Franken bewirken viel. Bitte nutzen Sie den roten Spendenknopf rechts oben oder unten - herzlichen Dank! 

In Zusammenarbeit mit