Schliessen

Partner

Schliessen

Impressum


Inhalt und Redaktion

TearFund Schweiz

Konzept und Design
fortissimo : think visual AG

Programmierung und Hosting
Lauper Computing

Rechtliche Hinweise
Geschäftsbedingungen, Datenschutzbestimmungen und Haftungsausschluss

Schliessen

Kontakt

TearFund Schweiz
Josefstrasse 34
8005 Zürich


Tel.: 044 447 44 00
info(at)tearfund.ch


Spenden-Postkonto: 80-43143-0
IBAN: CH49 0900 0000 8004 3143 0
BIC: POFICHBEXXX

Nehmen Sie hier direkt Kontakt mit uns auf.

Schliessen

TearFund-Zertifizierungen

Wir danken Ihnen, wenn Sie TearFund eine Spende anvertrauen. Wir nehmen unsere Verantwortung ernst und investieren ihren Beitrag wirkungsvoll in unserer Projektarbeit. Verschiedene Zertifikate geben Ihnen die Sicherheit, dass unser verantwortungsvoller Umgang mit Ihren Spenden auch extern überprüft wird.

Lesen Sie nach, wieso Sie uns Vertrauen können, wie und wo wir uns zertifizieren und warum uns die Zusammenarbeit mit anderen über Mitglied- und Partnerschaften so wichtig sind. Kurz zusammengefasst: Damit Sie sich sicher sein können, dass Ihr Geld für notleidende Menschen ohne Umwege dort ankommt, wie Sie es sich wünschen. Danke für Ihre Hilfe.

Ostafrika

Sie befinden sich im Bereich Länder und Projekte, Nothilfe/Wiederaufbau: Ostafrika
Ostafrika

Wir kämpfen ums nackte Überleben

Die Spirale im Südsudan dreht weiter abwärts. In unseren Projektgebieten in Rumbek und Boma herrscht noch Hoffnung, trotz Hunger durch Bildung und Friedensförderung eine neue Zukunft zu bauen. Hingegen vertreiben Konflikte im Süden - der Kornkammer des Landes - Hunderttausende aus ihrer Heimat. Der Hunger wird dadurch verschärft. Beinahe 800'000 Menschen sind nach Nord-Uganda geflohen und bringen die dortigen Behörden an ihre Grenzen.

«Wir sahen tote Menschen unterwegs, als wir flohen», berichtet Ayenyo. «Meine Kinder haben sterbende Menschen gesehen. Ich musste mit ihnen an diesen Menschen vorüber gehen, damit wir uns selber retten konnten.» Verschiedene internationale Partner aus der Dachorganisation INTEGRAL arbeiten in den Flüchtlingscamps, um traumatisierte Menschen wie Ayenyo und ihre Kinder zu betreuen und ihnen neue Hoffnung zu geben.

Verschiedene Schwerpunkte

TearFund unterstützt einerseits Partnerorganisationen im Südsudan bei der Verteilung von Saatgut, um künftigen Hunger zu vermeiden. 

Andererseits ist die Unterstützung von Projekten in den rasant wachsenden Flüchtlings-Siedlungen in Nord-Uganda ein Schwerpunkt der nächsten Monate. Die Menschen dort brauchen dringend sichere sanitäre Anlagen, sauberes Wasser und Hoffnung für die Zukunft.

Das Camp Bidibidi besteht erst seit Sommer 2016 und ist bereits eine Stadt mit 300'000 Einwohnern - das grösste Flüchtlingscamp der Welt. In der Schweiz hat nur Zürich mehr Einwohner als Bidibidi. Uganda hat einen fortschrittlichen Umgang mit den Flüchtlingen, stellt ihnen Land zur Verfügung und versucht sie zu integrieren. Doch die schiere Masse der Neuankömmlinge überfordert die Behörden. Wenn täglich rund 3000 neue Flüchtlinge Schutz und HIlfe suchen, brauchen die Verantwortlichen Unterstützung. Die sanitäre Lage ist prekär und Krankheiten drohen.

Eine Latrine für 250.- gibt einer Familie Sicherheit und Hygiene.

Kurz erklärt

Die Hungersnot im Südsudan ist gross – es mangelt an allem. 800'000 Menschen sind bereits nach Nord-Uganda geflohen. Das stellt eine riesige Herausforderung dar, vor allem was Hygiene und sauberes Wasser anbelangt.

TearFund unterstützt lokale Partner einerseits bei der Saatgutverteilung und andererseits bei der Einrichtung von sicheren sanitären Anlagen und sauberem Wasser.

Übersicht

Nothilfe und Wiederaufbau

LandSüdsudan / Nord-Uganda
GebietBoma / Bidibidi
SchwerpunkteSchwerpunkt: SaatgutverteilungSchwerpunkt: Hygiene
PartnerorganisationACROSS / INTEGRAL-Partner

In Zusammenarbeit mit

Kampf gegen den Hunger

Im Kampf gegen die herrschende Hungersnot erhielten rund 1400 Haushalte in der Region Boma Saatgut. Unsere lokalen Partner identifizierten die besonders bedürftigen Familien. Sie achteten auch darauf, dass die Familien in der Lage waren, die nötige Feldarbeit zu verrichten. Insgesamt konnten in Nawiyapuru, Itti und Kaiwa je 850kg Mais, Erdnüsse und Hirse verteilt werden. Dazu wurde Amaranth-Saat verteilt und diverse Gemüsesorten: Okra, Zwiebeln, Kohl, Kudura (Blattgemüse) und Auberginen.

Im Mai und Juni fiel der Regen wieder nur spärlich. Im Juli waren die Niederschläge vielversprechend und wir hoffen, dass das Saatgut den Menschen in Boma eine reiche Ernte beschert.