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Impressum

TearFund Schweiz ist ein auf christlichen Werten basierendes Hilfswerk, das sich im Bereich der humanitären Hilfe und der internationalen Zusammenarbeit engagiert, mit dem Ziel, Armut und Benachteiligung im Globalen Süden zu überwinden.


Inhalt und Redaktion:
TearFund Schweiz

Programmierung und Hosting: Lauper Computing

Rechtliche Hinweise: Lesen Sie hier mehr zu unseren Geschäftsbedingungen und weiteren rechtlichen Hinweisen - TearFund arbeitet transparent, das bestätigen der SEA-Ehrenkodex und das Zewo-Gütesiegel.

Konzept und Design: fortissimo : think visual AG

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Kontakt

TearFund Schweiz
Josefstrasse 34
8005 Zürich


Tel.: 044 447 44 00
info(at)tearfund.ch


Spenden-Postkonto: 80-43143-0
IBAN: CH49 0900 0000 8004 3143 0
BIC: POFICHBEXXX

Nehmen Sie hier direkt Kontakt mit uns auf.

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TearFund-Zertifizierungen

Wir danken Ihnen, wenn Sie TearFund eine Spende anvertrauen. Wir nehmen unsere Verantwortung ernst und investieren ihren Beitrag wirkungsvoll in unserer Projektarbeit. Verschiedene Zertifikate geben Ihnen die Sicherheit, dass unser verantwortungsvoller Umgang mit Ihren Spenden auch extern überprüft wird.

Lesen Sie nach, wieso Sie uns Vertrauen können, wie und wo wir uns zertifizieren und warum uns die Zusammenarbeit mit anderen über Mitglied- und Partnerschaften so wichtig sind. Kurz zusammengefasst: Damit Sie sich sicher sein können, dass Ihr Geld für notleidende Menschen ohne Umwege dort ankommt, wie Sie es sich wünschen. Danke für Ihre Hilfe.

Jemen: Ernährung für Familien

Sie befinden sich in unserem Nothilfebereich. Hier zu unserer Hilfe für den Jemen. Hier ein Familienvater, der mit seinen Kindern auf die Ausgabe von sauberem Trinkwasser und Nahrungsmitteln wartet
Jemen: Hilfe im Kriegsland

Ernährung für Familien

Der Jemen, eines der ärmsten Länder der arabischen Welt, wurde durch den Bürgerkrieg fast komplett zerstört. Die Lage im Land ist katastrophal, die UNO bezeichnet sie als die derzeit weltweit größte humanitäre Krise. Mehr als 24 Millionen Menschen benötigen dringend Hilfe, über die Hälfte von ihnen sind Kinder. 10 Millionen Menschen leiden an akutem Hunger. Verschmutztes Wasser führt zu schweren Infektionserkrankungen.

Tearfund Deutschland arbeitet seit 1998 im Jemen. Nun beteiligt sich auch TearFund Schweiz mit einem Beitrag aus dem Nothilfefonds. Gemeinsam mit lokalen Partnern, die die Lage in den jeweiligen Projektgebieten genau kennen, unterstützt Tearfund die Jemeniten dabei, humanitäre Not zu überwinden und nachhaltige Verbesserung ihrer Situation zu erreichen. Die Schwerpunkte der Arbeit sind Wasser, Sanitärversorgung und Hygiene, sowie Gesundheit und Hungerhilfe.

Die Umsetzung der Jemen-Nothilfe

Gemeinsam mit unseren lokalen Partnerorganisationen lindern wir die akute Not von Familien im Jemen. Die Versorgung mit Nahrung und Trinkwasser stellen wir sicher durch die Verteilung von Grundnahrungsmitteln und Wasserfiltern. Schulungen über die Zusammenhänge zwischen Ernährung, Hygiene und Gesundheit wirken dem Ausbruch von Krankheiten entgegen.

Die Wasserprojekte sind darüber hinaus eine langfristige Investition. Wir sanieren Zisternen oder bauen Anlagen zur Sammlung von Regenwasser von Hausdächern. Für die Menschen vor Ort ist das nicht nur Überlebenshilfe, sondern ein Zeichen der Hoffnung.

Bitte helfen Sie den Menschen: Schon 30, 50 oder 100 Franken bewirken viel. Bitte nutzen Sie den roten Spendenknopf rechts oben oder unten – herzlichen Dank!

Kurz erklärt

Der Jemen liegt in Vorderasien und ist etwa anderthalbmal so gross wie Deutschland. Die Vereinten Nationen haben für den Jemen die höchste Notfallstufe ausgerufen.

Die aktuellen Friedensverhandlungen fokussieren auf die beiden Lager der schiitischen Rebellen und einer von Saudi-Arabien angeführten Militärallianz. Letztere stützt den 2012 gewählten Übergangspräsidenten und ihm loyale Militärs.

Wie so oft ist es aber nicht so "einfach". Verschiedene politische Parteien, eine Unabhängigkeitsbewegung im ehemals sozialistischen Süden, islamistische Gruppierungen sowie diverse Stämme mit jeweils unterschiedlichen Loyalitäten sind involviert.

In der Folge hat ein wirtschaftlicher Zusammenbruch, Blockaden der Häfen, Treibstoffmangel und extrem gestiegene Preise zu der  humanitären Krise geführt, mit der wir heute konfrontiert sind.

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