Plakat mit Hygieneanweisungen aus dem Südsudan. (Archivbild. Die Hygieneregeln helfen aber auch in der Corona-Krise)
Corona kennt keine Grenzen. Nächstenliebe auch nicht

Solidarität mit den Ärmsten

Nächstenliebe kennt keine Grenzen – das ist das Motto von TearFund. Um benachteiligte Menschen zu stärken, gehen wir weit.

Doch auch Viren kennen keine Grenzen, das erleben wir aktuell in einem Mass, das alles übersteigt, was heute lebende Menschen kennen. Die Realität der Pandemie trifft unsere Projekte auf eine Art, wie wir es vorher noch nie erlebt haben – und gefährdet die weltweite Arbeit von TearFund.

Immer wieder spüren wir, wie unerlässlich unsere lokalen Partnerorganisationen für unsere Arbeit sind. Mit ihrem Engagement und Know-how haben sie die Menschen in unseren Projekten widerstandsfähiger gegen Krisen gemacht. Sie haben dafür gesorgt, dass Kinder zur Schule gehen können und ihre Eltern langfristig Nahrung haben. Die durchgeführten Hygiene- und Gesundheits-schulungen retten jetzt in der Corona-Pandemie Leben.

Aus Nächstenliebe leisten unsere lokalen Partner zu einem bescheidenen Lohn ein Maximum. Ohne ihren Einsatz gegen die Armut wären alle Projektbeteiligten durch Corona respektive Hunger und anderen Krankheiten sehr stark gefährdet. 10'000e von Menschen sind weltweit dank unseren lokalen Partnern widerstandsfähiger gegen diese Krise.

Arbeiter vor Ort auch im Lockdown unterstützen
Doch jetzt steht diese wertvolle Arbeit in den Dörfern still. Der Lockdown verbannt die Mitarbeitenden in ihre Häuser, die Büros sind leer. Anders als wir können sie nicht auf staatliche Hilfe hoffen.

TearFund möchte die wertvolle Arbeit mit ihnen beibehalten und ihre Löhne weiterbezahlen, auch wenn die Arbeit stillsteht. Dadurch werden unsere Projekte teurer. Wenn wir jetzt nicht solidarisch helfen, wird nach der Krise die weltweite Arbeit von TearFund so nicht mehr möglich sein! Und dann trifft es einmal mehr die Ärmsten. Das darf nicht sein!

Mit einer zusätzlichen Spende für unsere Partner machen Sie es möglich, dass die Arbeit weitergehen kann! Herzlichen Dank.


Informationen aus den Projektländern

Peru (Renacer): Die Lage hat sich verschärft

Bis vor Kurzem war die Zahl der Corona-Infizierten und der daran Verstorbenen in der Region Huánuco im Vergleich zu anderen Regionen gering. Doch nun hat sich die Lage verschärft. Das medizinische Personal in Huánuco hat sich infiziert und das medizinische Versorgungssystem ist zusammengebrochen.

Die Mitarbeiter unserer lokalen Partnerorganisation «Renacer» arbeiten aus diesem Grund vorübergehend nicht im Büro. Um die Aktivitäten mit den Projektbeteiligten so bald wie möglich wieder aufzunehmen, ist Renacer jedoch im ständigen Austausch mit den städtischen Beamten.

In Peru wurde der Lockdown am 30. Juni 2020 aufgehoben. Während des Lockdowns hielt unsere lokale Partnerorganisation weiterhin den Kontakt zu den Menschen, die von unserem Projekt profitieren. Renacer konnte in Absprache mit der Polizei Nahrungsmittel liefern. Damit unterstützten sie die Projektbeteiligten, die sich wegen der Corona Massnahmen in einer besonders schwierigen Lage befanden.

Sie wollen mehr über die Arbeit unserer Partnerorganisation Renacer wissen? Lesen Sie hier über das Projekt «Ausbildung trotz Handicap».

Peru (PyE): Schule über lokalen Fernsehsender

In unserem Projektgebiet in Peru werden die Massnahmen zur Eindämmung des Coronavirus langsam wieder gelockert. Die Leute dürfen wieder aus ihren Häusern, Inlandflüge finden wieder statt und die Ausgangsperre wurde reduziert. Die Mitarbeitenden unserer Partnerorganisation Paz y Esperanza (PyE) beraten die Lehrpersonen der Sekundarschulen und der Berufsbildungszentren seit Beginn des Lockdowns übers Telefon oder per Internet.

Zudem hat unsere Partnerorganisation Inhalte für die Berufsbildungszentren vorbereitet, wie sie die Jugendlichen trotz der Sicherheitsmassnahmen erreichen können. Diese werden in den Projektregionen verteilt. In Zusammenarbeit mit der lokalen Bildungsbehörde (UGEL Andahuaylas) stärkt PyE die Fähigkeiten der Lehrpersonen in der technischen Ausbildung und in den Methoden des Fernunterrichts.

Paz y Esperanza wird mit Besuchen in den Gemeinden beginnen, um gemeinsam mit den Lehrpersonen das produzierte Material an die Schülerinnen und Schüler zu verteilen. Dies geschieht in strikter Abstimmung mit dem UGEL. Zusätzlich wurde die Aufzeichnung von Lerneinheiten im Bereich "Bildung für Arbeit" gestartet, die über soziale Netzwerke und lokale Fernsehsender in der Stadt ausgestrahlt werden.

Sie wollen mehr über die Arbeit unserer Partnerorganisation PyE wissen? Lesen Sie hier über das Projekt «Berufsbildung mit Zukunft».

Südsudan (ACROSS): Corona ist nicht die einzige Bedrohung

Die Möglichkeit eines grossflächigen Corona-Ausbruchs in Südsudan – einem Land mit einem der schwächsten Gesundheitssysteme der Welt – führte schnell zur Schliessung der Grenzen und grossen Einschränkungen im Alltag. Die Auswirkungen der Pandemie und die Präventivmassnahmen in der Region trugen nicht nur zu grossen Gesundheitsrisiken bei, sondern auch noch zu einem steten Anstieg der Preise für Grundnahrungsmittel.

Auch die Ankunft von Wüstenheuschrecken stellte eine zusätzliche Bedrohung für die Ernährungssicherheit und die Lebensgrundlagen der Menschen dar. Darunter leiden besonders die am meisten von Armut betroffenen Menschen.

ACROSS sensibilisiert die Bevölkerung

Die Arbeit in unseren Projekten steht bis auf die Gesundheitsförderung grösstenteils still. Die meisten Projektmitarbeitenden der lokalen Tearfund Partnerorganisation ACROSS sind in Zusammenarbeit mit der Regierung und lokalen Behörden an der Sensibilisierung der Bevölkerung für COVID-19 beteiligt. Dabei halten sie sich an Soziale Distanzierung, tragen Gesichtsmasken und waschen sich die Hände regelmässig.

Wegen des Corona-Virus werden Hygienemassnahmen stärker gefördert. Die Projektmitarbeiter tragen auch dazu bei, gesundheitliche Informationen in den Dörfern zu klären und Gerüchten – zum Beispiel, ob Teetrinken dem Coronavirus vorbeugt – entgegenzuwirken. Die kleine Praxis in Warliet, die von ACROSS unterstützt wird, funktioniert gut. Sie ist die einzige Gesundheitsversorgung in der Region.

Die Arbeiten im Bereich Bildung sind grösstenteils stillgelegt

Die Schulen im ganzen Land sind geschlossen, um die Verbreitung von COVID-19 einzudämmen. Davon sind auch andere Aktivitäten von ACROSS im Zusammenhang mit Schulen betroffen, wie zum Beispiel die Friedensclubs oder die Girls Clubs.

Einzig die Friedensförderung, etwa Schulungen für Dorfgemeinschaften im Dialog bei Konflikten, können für eine kleine Anzahl Teilnehmende weiterhin durchgeführt werden. Diese Schulungen werden in die Sensibilisierungskampagnen für COVID-19 integriert.

Die Regierung rät der Öffentlichkeit, sich an Soziale Distanzierung zu halten und an öffentlichen Orten Gesichtsmasken zu tragen. Diese werden von der Regierung kostenlos zur Verfügung gestellt, allerdings mehrheitlich in der Hauptstadt. Gesellschaftliche Zusammenkünfte von mehr als 10 Personen sind verboten.

Sie wollen mehr über die Arbeit unserer Partnerorganisation ACROSS wissen? Lesen Sie hier über das Projekt «Bildung und Gesundheit».

Malawi (EAM): Projekte laufen trotz Corona weiter

Momentan laufen in Malawi alle Projekte unter Einhaltung der Schutzmassnahmen wie geplant weiter. Wir hoffen und beten, dass dies so bleibt und sich das Virus nicht stark ausbreitet und das Leben stilllegt.

Die Regierung der Republik Malawi gab Richtlinien heraus, um die Ausbreitung des Coronavirus im Land zu verhindern. Im Projekt «Nachhaltig gegen Hunger», das von der Evangelical Assosiation Malawi durchgeführt wird, gingen die Organisatoren der Projektaktivitäten mit gutem Beispiel voran.

Bei den Sitzungen mit den Dorfvorstehern im April begrenzte der Projektverantwortliche Richard Banda die Zahl der Teilnehmer. Zudem sorgte er dafür, dass sie sich vor Beginn der Sitzungen die Hände wuschen und mindestens 1,5 m voneinander entfernt sassen. Richard sprach nicht nur über Projektinterventionen, sondern auch darüber, wie die Verbreitung des Virus verhindert werden kann.

Er sprach über Händewaschen mit Seife, Vermeidung von Händeschütteln und der Berührung von Gesicht, Nase und Mund und von der Notwendigkeit der Selbstisolierung, wenn grippeähnliche Symptome auftreten. Die Gemeinden reagieren positiv auf die herausgegebenen Richtlinien.

Liebe bewirkt etwas

Die Malawierin Loveness Stephano ist Ehefrau und vierfache Mutter. Als Mitglied der örtlichen Kirchgemeinde arbeitet sie dort und im Netzwerkausschuss der Kirche als Sekretärin. Als Loveness vom Ausbruch von Covid-19 hörte, war sie sehr besorgt darüber, wie sich ihre Familie, Kirche und Gemeinde schützen können.

Sie nahm daher an der Orientierungssitzung teil, welche Projektpartner von TearFund anboten. Diese gaben den Anwesenden die nötigen Materialien und Poster ab. Loveness informiert damit die Menschen ihrer Gemeinschaft. So trägt sie nun aktiv dazu bei, dass ihre Mitmenschen sich schützen können.

Sie wollen mehr über die Arbeit unserer Partnerorganisation EAM wissen? Lesen Sie hier über das Projekt «Nachhaltig gegen Hunger».

Bangladesch (Sathi): Gelebte Nächstenliebe: Für die Nachbarn Nothilfe leisten

Lockdown in Bangladesch: Das Coronavirus führt auch hier zum Stillstand. Da die Mitarbeitenden nicht aus dem Haus dürfen, steht auch die Projektarbeit still. Die ganze Projektarbeit? Nein! In etlichen Dörfern haben die Bewohner die Initiative ergriffen.

Vor Corona hat die TearFund-Partnerorganisation Sathi in Bangladesch die Dorfbevölkerung zu Hilfe zur Selbsthilfe angeleitet. Dafür wurden sie in Gruppen organisiert: Es gibt spezifische Gruppen für Frauen, Männer, und Teenager.

In diesen Gruppen lernen die Mitglieder je nach Bedürfnissen zum Beispiel neue landwirtschaftliche Methoden kennen, sie organisieren sich in Spargruppen und ihnen wird Hygiene- und Gesundheitswissen vermittelt. Aktuell befinden wir uns in der Mitte einer dreijährigen Projektphase. Das heisst, die Menschen sind bereits gut angeleitet.

Freiwillige verhindern Corona-Ausbreitung

So dürfen wir nun erleben, wie viele Freiwillige aufstehen und Verantwortung übernehmen. Erwachsene und Jugendliche aus verschiedenen Gruppen schliessen sich anderen Teams an und fördern Präventionsmassnahmen gegen Corona. Eine Jungengruppe spendete etwa Seife für zwei Dörfer.

Arme Bauern teilen ihre Ernte

Das lokale Projektteam steht in telefonischem Kontakt mit den Gruppenleitenden. Stolz berichtet uns ein Mitarbeiter: «Einige Bauern aus meiner Gruppe können momentan nicht auf den Markt fahren, um ihre Produkte zu verkaufen. Gleichzeitig hungern ihre Nachbarn. Sie haben nun aus eigener Initiative begonnen, einen Teil ihres Ertrages an die Bedürftigen im Dorf zu verteilen. Sie warten nicht, bis die Hilfe zu ihnen kommt, sondern werden selbst aktiv!» Immer mehr wird klar, dass zwar die ursprünglichen Projektziele für 2020 wegen Corona nicht erreicht werden können. Aber dafür entsteht etwas viel Wertvolleres: Menschen wachsen über sich hinaus und übernehmen Verantwortung.

Mitarbeitende nicht im Stich lassen

Die Sicherheit der Mitarbeitenden unserer Partnerorganisationen ist uns wichtig – auch in wirtschaftlicher Hinsicht. Obwohl sie aktuell nicht im üblichen Umfang arbeiten können, will TearFund ihren Lohn garantieren, ähnlich einer Kurzarbeitsentschädigung. Denn natürlich wollen wir auch nach der Krise auf unsere erfahrenen und engagierten Partner zählen können. Durch diese Absicherung werden einige Projekte teurer, weil sie verlängert werden müssen. Um diese Mehrkosten decken zu können, sind wir auf zusätzliche Spenden angewiesen. Sie werden direkt in Projekte investiert, welche nachhaltige Hilfe zur Selbsthilfe bieten.

Sie wollen mehr über die Arbeit unserer Partnerorganisation Sathi wissen? Lesen Sie hier über das Projekt «Dorfentwicklung».

Sambia (PFZ): «Corona macht unser Geschäft sehr schwierig»

Seit unserem letzten Bericht (s. u.) hat nun die Corona-Pandemie auch Sambia erreicht. Mit Stand 28. Mai 2020 gibt es 1057 Covid-19-Infizierte und 7 daran Verstorbene. Das erscheint relativ wenig. Aber für das marode respektive nicht existente Gesundheitssystem ist das der absolute Stresstest. Daher ist auch in Sambia der absolute Lockdown die wohl einzige Möglichkeit, irgendwie mit der Krise zurechtzukommen.

Das hat auch massive Auswirkungen auf die Arbeit vor Ort. Ein geplanter Projektbesuch in Sambia durch TearFund musste dieses Jahr wegen Corona abgesagt werden. Der Kontakt mit den Partnern wird über Telefon oder Skype aufrechterhalten. Wie viel an Projektarbeit noch möglich ist, erfuhren wir jetzt von unserem Projektleiter.

«Einige Aktivitäten in den Gefängnissen können weiterhin stattfinden», berichtet beispielsweise Teddy Mweetwa von Prison Fellowship Zambia (PFZ). Reduziert werden musste vor allem die Schneiderausbildung. Die übrigen Kurse werden durch Gefängnis-Mitarbeitende durchgeführt und finden nun in den Zellen der Gefangenen statt.

Motivation auch während dieser so schwierigen Zeit
Auch die Unterstützung der Familien musste angepasst werden: «Mit den nötigen Schutzvorkehrungen besuchen die Freiwilligen die Familien weiterhin. Sie motivieren die Kinder, trotz Schulschliessungen an den Aufgaben dranzubleiben und verteilen ihnen auch Schularbeiten, die in der Folgewoche korrigiert werden. So sollten die Kinder anschliessend gut wieder in die Schule einsteigen können», berichtet Teddy.

Kontakt per Telefon
Am schwierigsten gestaltet sich gemäss Teddy aktuell die Überprüfung der Projektfortschritte und allenfalls nötiger Anpassungen: «Es macht einen grossen Unterschied, ob man telefonisch nachfragt oder Lösungen für Probleme finden muss oder ob man es vor Ort sieht. Aber wir versuchen unser Bestes und sind täglich mit den verschiedenen Projektleitern vor Ort in Kontakt.»

Durch das Projekt besser vorbereitet

James Kombe gehört zu den Personen, welche dank PFZ eine Ausbildung erhalten haben. Er lernte nicht nur Schweissen, sondern auch Schreinern und Landwirtschaft. Letzteres ist es, was die Familie aktuell über Wasser hält.

Einiges konnte James in den letzten Monaten aufbauen. Mit den Ersparnissen aus der Spar- und Leihgruppe wollte er eigentlich einen professionellen Schweissapparat kaufen. Das muss jetzt warten: «Corona macht unser Geschäft sehr schwierig», erzählt James.

Seine Frau kann seit Beginn der Einschränkungen nicht mehr zum Familieneigentum beitragen, bei ihm kommen kaum Aufträge rein. Wie gut, dass die Familie ihren Garten und das Maisfeld hat. Das hilft ihnen, diese harte Zeit zu überstehen. Danach müssen sie wohl fast von vorne anfangen. Aber James hat ja bereits bewiesen, dass er das schaffen kann.

Sie wollen mehr über die Arbeit unserer Partnerorganisation PFZ wissen? Lesen Sie hier über das Projekt «Familien von Gefangenen stärken».

Uganda (KDWSP): «Gott ist unser Schild und unsere Zuflucht.»

Es gebe erst wenige bestätigte Infektionen in Uganda, schreibt uns Reuben, Leiter unserer Partnerorganisation Kigezi Diocese Water and Sanitation Programme (KDWSP), aber «der Wind der Angst weht. Gleichzeitig wissen wir sehr wohl, dass Gott der Schild und die Zuflucht ist.»

Im Land herrschte ein Lockdown, der auch Transporte mit Privatfahrzeugen einschloss. Das wurde inzwischen etwas gelockert. Zumindest wurden nun zwei Fahrzeuge von KDWSP für Notfalltransporte freigegeben. So kann mit den nötigen Sicherheitsmassnahmen die Arbeit langsam wieder aufgenommen werden.

Natürlich helfen letztlich die selben Praktiken wie überall: «Wir ermutigen die Menschen, sich häufig die Hände mit Seife zu waschen. Die Mitarbeitenden sind mit der Botschaft unterwegs, alle Menschen für die Pandemie zu sensibilisieren und zu warnen. Bitte beten Sie weiterhin mit uns,» bittet Reuben die Schweizer TearFund-Freunde.

Jetzt zeigen sich die Früchte des langjährigen Wasserprojekts von KDWSP: Die Menschen sind auf Hygiene und Gesundheit sensibilisiert und sind besser vorbereitet.

Sie wollen mehr über die Arbeit unserer Partnerorganisation KDWSP wissen? Lesen Sie hier über das Projekt «Wasser ist Leben».

Jetzt zueinander stehen

Interaction startet einen Aufruf für Projekte der Mitgliederwerke

Angesichts der globalen COVID-19 Krise lanciert INTERACTION einen kollektiven Aufruf für die Unterstützung tausender Menschen, die besonders stark von COVID-19 betroffen sind. Um den Kampf gegen den Coronavirus in unseren Projektländern weiterzuführen, brauchen wir Ihre Unterstützung! Mit einem COVID-19-Fonds sammelt INTERACTION Geld, um gezielt gute COVID-19 Projekte der INTERACTION-Mitglieder zu unterstützen!

Mehr dazu erfahren Sie unter www.interaction-schweiz.ch/covid-19