Viele leiden unter der Machtübernahme der Taliban. Bild: Hoffnungsnetz 2021
Katastrophenhilfe: Afghanistan

Unfrei in der eigenen Heimat

In Afghanistan herrscht Chaos. Die Taliban haben eine Stadt nach der anderen eingenommen. Der Präsident und viele internationale Kräfte haben das Land verlassen. Die Bevölkerung leidet seit vielen Jahren unter Krieg und Gewalt. Nun sind Zehntausende in ihrer eigenen Heimat auf der Flucht. Verängstigt und verzweifelt kämpfen sie um ihr Leben. Rana erzählt uns ihre Geschichte:

 

«Wir waren in unserem Haus, als die Taliban eindrangen und auf uns schossen. Mein Mann und einer meiner Söhne sind tot. Zusammen mit den Töchtern und meinem verletzten jüngeren Sohn sind wir nach Kabul geflohen. Wir sahen viele Tote und Verwundete auf den Strassen und vor den Häusern. Hier in Kabul haben wir nichts, weder einen Unterschlupf noch Vorräte. Wir sind dankbar für jede Überlebenshilfe. Ich habe grosse Angst, dass sie meinen Sohn und meine Töchter auch töten». Wie Rana erleben viele Menschen Dramatisches. Die Lage ist instabil und es fehlt den Menschen an allem. Im Rahmen des Hoffnungsnetzes wird TearFund Schweiz die vertriebenen Menschen von Afghanistan unterstützen. Herzlichen Dank für Ihre Hilfe. Wir versorgen die Notleidenden in den betroffenen Regionen mit lebenswichtige Materialien wie Zelte, Teppiche, Decken, Matratzen, Kochutensilien und Lebensmittel. Ein Zeichen der Hoffnung in einer ungewissen Zeit.

Zeigen Sie den verzweifelten Menschen in Afghanistan, dass sie nicht alleine sind: Schon 30, 60 oder 150 Franken bewirken viel. Bitte nutzen Sie den roten Spendenknopf rechts oben oder unten - herzlichen Dank!

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