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Malawi-Tournee 2019

Isch eusi Chile no bi de Lüüt?

Malawi, im Südosten Afrikas ist arm, aber reich an warmherzigen Menschen mit Potenzial. TearFund engagiert sich seit 16 Jahren in dem ressourcenarmen, wenig entwickelten Land. Und das mit messbaren Erfolgen. Eine wichtige Rolle spielen dabei die lokalen Kirchen. 

Buchen Sie jetzt!

Wollen Sie aus erster Hand erfahren, wie diese erfolgreiche, ganzheitliche Entwicklungszusammenarbeit funktioniert? Gibson Nkanaunena, Direktor unserer Partnerorganisation World Relief Malawi, kommt in die Schweiz: Buchen Sie einen kostenlosen Anlass in Ihrer Gemeinde zwischen dem 18. 10. und 17. 11. 2019, tun Sie dies unter 044 447 44 00 oder mit einer E-Mail an christa.bauer(at)tearfund.ch.

Ein lebendiger, packender Erfahrungsbericht bereichert jede Gemeinde! Sind Sie interessiert? Der Leiter unserer Partnerorganisation in Malawi kommt im Herbst 2019 in die Schweiz. Gerne gestalten wir mit Gibson Nkanaunena einen Gottesdienst oder anderen Anlass in Ihrer Kirchgemeinde. Als erfahrener, lebendiger Redner mit viel Humor inspiriert er anhand konkreter Beispiele, wie die Kirche auch heute relevant für die Gesellschaft sein kann.

Sie wählen aus

Malawi gehört zu den ärmsten Ländern der Welt. Die Hälfte der Bevölkerung lebt unter der nationalen Armutsgrenze. Erfahren Sie aus erster Hand, welch tragende Rolle die Kirchen in der Armutsbekämpfung spielen. Das Besondere: Sie können den Inhalt mitbestimmen. Wählen Sie aus einem der beiden folgenden Themen.

  • Isch eusi Chile no bi de Lüüt?

Wie schaffen es die lokalen Kirchen in Malawi, so viele Leute zu erreichen und was können unsere Kirchgemeinden in der Schweiz davon lernen?

  • Malawi – eine zweite Schweiz?

Spar- und Leihgruppen sind ein erfolgreiches Instrument der Eigenversorgung: Genossenschaftlich organisiert wie viele Banken bei uns. Wie funktionieren sie?

Der Sprecher: Gibson Nkanaunena

Gibson Nkanaunena, Leiter unserer Partnerorganisation World Relief Malawi, berichtet anschaulich, was die Kirche in der Entwicklungszusammenarbeit bewegt und wo sie uns in der Schweiz Vorbild sein kann. Durch seine lebendige und humorvolle Art inspiriert er anhand konkreter Beispiele, wie die Kirche auch heute relevant für die Gesellschaft sein kann