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Frau mit Kleinkind schaut nachdenklich in die Ferne.
Bild: Reuters/Desmond Boylan, courtesy: www.alertnet.org

tearinfo 04/09

Die Würde der Frauen im Spülgang

 

Liebe Leserin, lieber Leser

Es freut mich, als neuer Geschäftsleiter Sie an dieser Stelle zu begrüssen und Ihnen zugleich unser 25-jähriges Jubiläum als Entwicklungs- und Nothilfeorganisation näher zu bringen! Am 8.12.1984 trafen sich 18 Verantwortliche aus verschiedenen schweizerischen Missionsgesellschaften und Gemeindeverbänden zur Gründung des Hilfswerks ‘Allianzhilfe Schweiz’. In den jährlichen Gebetswochen der Allianzgemeinden hatte man bereits für christliche Hilfsprojekte Mittel gesammelt; das sollte nun gezielt ausgebaut werden. Basierend auf den guten Erfahrungen u.a. des englischen tearfund wurde entschieden, einen «Verein für die Unterstützung von Projekten im Bereich der Evangelischen Allianz und des Arbeitskreises Evangelikaler Missionsgemeinschaften (AEM) und den durch sie entstandenen Kirchen und Werke weltweit» zu gründen.
Man entschied sich für die Förderung überschaubarer Projekte, v.a. in Ländern, welche die AEM-Mitglieder gut kannten. Der ‘Geschäftsführende Ausschuss’ wurde von Heini Schnyder als Präsident geleitet, Walter Donzé – unser heutiger TearFund-Präsident – war bereits damals mit dabei als Presseberichterstatter. Mit dem Namenswechsel zu TearFund (The Evangelical Alliance Relief Fund) wurde 1996 die internationale Partnerschaft stärker betont. Wir arbeiten heute im Verbund von INTEGRAL sowie MICAH Network mit Allianzhilfswerken und Kirchenorganisationen aus Ländern des Nordens wie des Südens aktiv und ‘auf gleicher Augenhöhe’ gut zusammen.


Dieses tearinfo möchte Sie als Leser noch näher an unsere Arbeit heranführen und Sie in aktuelle Zusammenhänge miteinbeziehen!

 

Johannes Günthardt

 

Geschäftsleiter


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