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Zwei Personen schleppen einen schweren Sack voller Mais nach Hause.
Bild: Jaqueline Koster, CRWRC

Nothilfe

Rasche Hilfe in Krisen und Katastrophen

Wasser ist lebensnotwendig. Wo es fehlt, herrschen Hunger und Durst, wie derzeit am Horn von Afrika. Wasser kann auch bedrohlich sein, eine Naturgewalt, die Tod und Zerstörung bringen kann. Wenn Wassermangel oder -überfluss zu Notsituationen in Projektgebieten führt, hilft TearFund rasch und kompetent. Möglich macht dies der TearFund-Nothilfefonds. Helfen Sie uns, dann zur Stelle zu sein, wenn es eilt?

Nothilfe-Fonds für schnelle Unterstützung

Damit können die nötigen Mittel fliessen, ohne dass wertvolle Zeit verloren geht, müssen finanzielle Mittel bereits vorhanden sein, bevor die Katastrophe eintritt. Herzlichen Dank, wenn Sie heute unseren Nothilfefonds unterstützen. Jetzt spenden

Erfahrene Partner in der Nothilfe

Horn von Afrika

Obwohl die Hungerkatastrophe am Horn von Afrika vorhersehbar war, hat die internationale Gemeinschaft zu spät reagiert. Inzwischen sind Hunderttausende von Kindern akut vom Hungertod bedroht. Dank nationaler und internationaler Vernetzung verfügt TearFund über kompetente Partnerorganisationen, welche schon länger in der Region tätig sind und vor Ort Nothilfe leisten. Hungernde Familien in Kenia erhalten so Nahrungsmittel und Trinkwasser. Wert wird auch auf Hygieneschulung gelegt und auf die Pflege der Tierbestände - der wichtigsten Einkommensquelle der lokalen Bevölkerung.

In der Schweiz kooperiert TearFund mit Partnern der Stiftung Hoffnungsnetz.

Informieren Sie sich über die Nothilfe am Horn von Afrika

 

Haiti
Nach der akuten Nothilfe ist in Haiti der Wiederaufbau in Gang. Noch immer leben tausende von Menschen auf engstem Raum unter bedenklichen Hygienebedingungen. Besonders fehlende oder beschädigte Sanitäranlagen begünstigten die Ausbreitung der Cholera. Die Seuche ist hochansteckend und führt ohne Behandlung meist zum Tod durch Austrocknung. Entscheidend sind rasches Handeln, die Verfügbarkeit von Arzneimitteln (v.a. rehydrierende Lösungen, die dem Körper rasch die verlorene Flüssigkeit ersetzen) und Desinfektionsmitteln sowie geschulte Personen. Die TearFund Partnerorganisation setzt in der Nothilfe in Haiti stark auf die Schulung von langjährigen freiwilligen Mitarbeitenden aus lokalen Kirchgemeinden. Auf diese Weise können 7500 Menschen erreicht werden. Zudem werden Sanitäranlagen und Trinkwasserstellen gebaut oder instand gestellt. Mehr zur aktuellen Lage in Haiti

 

Südasien
Überschwemmungen sind in vielen Gebieten der Erde in der Regenzeit alltäglich. Doch wenn sie wie im vergangenen Jahr in Pakistan oder 2009 in Bangladesch katastrophale Ausmasse erreichen, sind die Betroffenen auf Solidarität angewiesen. In Pakistan ging es darum, Kinder vor dem Verhungern zu retten. Familien, die alles verloren hatten, erhielten Material für Notunterkünfte, Koch- und Hygienekits sowie Lebensmittelrationen. So konnten über 4000 Familien Hilfe erfahren. Die Arbeit von TearFund in Pakistan



Damit TearFund erfahrene Partnerorganisationen im Katastrophenfall rasch mit einem Startkapital unterstützen kann, sind freie Mittel notwendig, die nicht an bestimmte Projekte gebunden sind. Mit einer Unterstützung des Nothilfe-Fonds machen Sie schnelle Hilfe möglich.

 

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Fax 044 447 44 05
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