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Mutter und zwei Kinder stehen vor ihrem überfluteten Haus in Sri Lanka.

Nothilfe

Überschwemmungen in Sri Lanka

Sri Lanka erlebte in der ersten Januarhälfte 2011 extreme Niederschläge, die zu massiven Überschwemmungen im Osten und im nördlichen Zentrum des Landes führte. Mehr als 800‘000 Menschen sind von den Überschwemmungen betroffen. UN-Organisationen gehen davon aus, dass rund 400‘000 Menschen Nahrungsmittelhilfe und andere Güter des täglichen Bedarfs brauchen.

Bauern besonders betroffen von Überschwemmungen in Sri Lanka

Viele Familien haben ihre Häuser verloren. Zudem wurde in den betroffenen Gebieten der Grösste Teil der Felder zerstört. Die betroffenen Bauern stehen vielfach vor dem Nichts. Durch Erdrutsche kamen an vielen Orten Menschen ums Leben.
Hunderte Betroffene haben in Lagern Zuflucht gefunden, doch auch dort herrscht Mangel. Vielerorts fehlen Grundnahrungsmittel, noch schwieriger ist es, an Medikamente zu kommen.

Die TearFund Partnerorganisation Christian United Fellowship (UCF) hat in zugänglichen Gebieten begonnen, Betroffene mit Lebensmitteln zu versorgen. In den kommenden Wochen ist geplant, in Dambulla und Polonnaruwa mindestens 300 Familien mit Lebensmitteln, Medikamenten und Gütern des täglichen Bedarfs zu unterstützen. Das Budget für die Nothilfeaktion beläuft sich auf USD 15‘000.

Unterstützen Sie unsere Hilfe für die Opfer der Überschwemmungen in Sri Lanka mit einem Beitrag an unseren Nothilfe-Fonds.

04.02.2011

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Fluten in Sri Lanka

 

 

Land

Sri Lanka

Schwer-punkte

Überlebenshilfe

Partner-organisation

Christian United

Fellowship (UCF)

 

 

 

 

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