27.01.2012
Recht ohne Grenzen
Klare Regeln für Schweizer Konzerne. Weltweit.

Die von TearFund unterstütze Kampagne 'Recht ohne Grenzen' fordert Bundesrat und Parlament auf, mit rechtlichen Massnahmen dafür zu sorgen, dass Schweizer Konzerne die Menschenrechte und die Umwelt weltweit respektieren müssen.
Es braucht gesetzliche Grundlagen,
- damit Schweizer Konzerne für ihre Tätigkeiten, ihre Tochterfirmen und Zulieferer vorsorglich Massnahmen (Sorgfaltspflicht) treffen müssen, um hier und anderswo Menschenrechtsverletzungen und Umweltvergehen zu verhindern;
- damit Menschen, die durch die Tätigkeiten von Schweizer Konzernen, ihren Tochterfirmen und Zulieferern Schaden erleiden, hier Klage einreichen und Wiedergutmachung verlangen können.
Das sollte eigentlich Selbstverständlich sein, aber:
Freiwillige Initiativen zur sozialen und ökologischen Verantwortung von Unternehmen sind leider zu wenig wirksam, um Verstösse gegen die Menschenrechte und die Zerstörung der Umwelt zu verhindern. Die Kampagne ‚Recht ohne Grenzen‘ will deshalb die Selbstregulierung mit einem rechtsverbindlichen Rahmen weiter entwickeln.
Warum TearFund die Kampagne unterstützt:
- Gerechtigkeit für alle: TearFund tritt für die Rechte der Armen und Ausgegrenzten ein. Dazu gehören das Recht auf Gesundheit, Freiheit und Schutz von Leib undLeben. Auch die nachhaltige Nutzung unserer Erde und das Engagement für einen sozialen und wirtschaftlichen Ausgleich sind uns wichtig. Als Bewohner eines der reichsten Länder der Welt tragen wir hier eine besondere Verantwortung.
- Links:
- Petition unterschreiben: www.rechtohnegrenzen.ch/de/
- Mehr Infos zur Kampagne: www.rechtohnegrenzen.ch/de/kampagne/

















