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Medienmitteilungen

Wichtiges zum Weiterverbreiten

Hier finden Sie die TearFund-Medienmitteilungen der letzten Jahre. Je nach Dringlichkeit, Not und Aktualität informieren wir die Medien. Gerne senden wir auch Ihnen unsere Medienmitteilungen zu. Schreiben Sie dazu bitte unserem Kommunikationsverantwortlichen Georg Rettenbacher eine E-Mail.

 

Mosul / Irak: Wir wünschen uns Frieden und ein Zuhause

März 2017: Sinjar, eine Stadt in der Nähe Mosuls, zählte einmal 90'000 Einwohner. Dann kamen die selbsternannten Gotteskrieger des IS. Sie töteten allein hier 5'000 Männer und kidnappten 400 Mädchen und Frauen, um sie als Sexsklavinnen zu verkaufen. 50'000 Menschen flohen. Nun steht die Region vor der Befreiung. TearFund leistet vor Ort Nothilfe.

Wir rechnen mit 80’000 Menschen, die versorgt werden müssen. Als Sofortmassnahme erhalten 6‘000 Vertriebene Trinkwasser und sanitäre Anlagen. Damit die Menschen ein Einkommen haben, geben wir ihnen berufliche Starthilfe: Die Spenden helfen vor allem auf sich allein gestellten Frauen. Wir schulen sie, entwickeln mit ihnen eine Geschäftsidee und geben ihnen dafür die Anschubfinanzierung. > Gesamte Medienmitteilung lesen

Uganda: «Wasser ist Leben. Leben braucht Wasser.»

Februar 2017: Hoher Besuch aus Uganda – George Bagamuhunda, Bischof der Diözese Kigezi, und Pastor Reuben Byomuhangi kommen vom 19. bis 22. Mai 2017 in die Schweiz. Beide verantworten ein bedeutendes Wasser- und Hygieneprojekt, das von TearFund unterstützt wird.

Frauen und Kinder im Kabale-Distrikt im Südwesten von Uganda verbringen bis zu vier Stunden täglich mit der Beschaffung von Wasser, das zumeist noch verschmutzt ist. Die traurigen Ergebnisse: Die Kinder können infolge der anstrengenden und zeitaufwendigen Arbeit oft nicht die Schule besuchen. Die Menschen leiden unter Krankheiten, die durch das verunreinigte Wasser übertragen werden. > Gesamte Medienmitteilung lesen

Integral Responds to the South Sudan Refugee Crisis in Northern Uganda

February 2017: Increasing numbers of South Sudanese are fleeing to northern Uganda to escape escalating violent conflict in their country. A total of 24,277 South Sudanese refugees were received in Uganda between the 25th and 31st January 2017 alone. The Human Rights Commission have condemned violations in South Sudan, calling for swift action to avert genocide.

Integral Alliance has launched a Disaster Response for the worsening refugee crisis in northern Uganda. Ten Integral Members have opted into this joint response , with a further eight considering how they can be involved. > Gesamte Medienmitteilung lesen

Medienmitteilungen des Jahres 2016

Irak: Tausende werden in bereits überfüllte Flüchtlingslager fliehen

Die irakische Armee und ihre Verbündeten sind auf dem Weg, die Stadt Mosul einzunehmen. Man rechnet gegen Ende der Offensive mit einer grossen Welle von Menschen, die aus der Stadt flüchten. Zusätzlich zu den bereits Vertriebenen, werden auch sie humanitäre Hilfe benötigen. Unsere Schwesterorganisation Tearfund UK, sowie deren lokale Partner bereiten sich intensiv darauf vor. TearFund Schweiz wird die Hilfe vor Ort unterstützen.

«Wir rechnen mit der grössten und komplexesten humanitären Krise dieses Jahres. Seit Monaten arbeiten wir daran, rund um Mosul die Hilfe für die Flüchtenden aufzugleisen», sagt Betsy Baldwin, die Irak-Verantwortliche bei Tearfund UK. «Zusammen mit unseren Partnern bauen wir Wasserleitungen, Toiletten und Duschen, installieren Wassertanks und aktivieren alte Wasser-Bohrlöcher. Wir setzen alles daran, dass die Menschen den kalten Winter überstehen werden. Genaue Zahlen kennen wir noch nicht, aber wir rechnen mit 80'000 Menschen, die unsere Partner betreuen werden.» > Gesamte Medienmitteilung lesen

Südsudan: Hunderte Tote, Tausende Verletzte, Zehntausende Vertriebene

Bewaffnete Gewalt zwischen Regierung und Opposition: Vor zwei Wochen ist es in Juba, der Hauptstadt des Südsudans, zu schweren Kämpfen gekommen. Dabei sind rund 300 Menschen ums Leben gekommen, Tausende verletzt und etliche 10‘000 vertrieben worden. Obwohl die Regierung zu einem Waffenstillstand aufgerufen hat, ist die Situation seither angespannt und unsicher. Ein herber Schock für die jüngste Nation der Welt. Und einmal mehr müssen wir zuschauen, wie die Ärmsten am meisten unter dieser schwierigen Situation leiden.


TearFund Schweiz unterstützt seit mehr als zehn Jahre Projekte der lokalen Partnerorganisation ACROSS. Die meisten anderen Organisationen haben ihre Büros geschlossen und ihre Mitarbeiter in die Nachbarländer evakuiert. ACROSS hat sich einmal mehr dagegen entschieden. Schon in den Jahren des Bürgerkriegs blieb unsere Partnerorganisation und half der Bevölkerung wo immer möglich. > Gesamte Medienmitteilung lesen

Malawi: Schlimmste Dürre seit 35 Jahren. 3 Millionen Menschen vom Hungertod bedroht

Letztes Jahr führten sintflutartige Regenfälle zu extremer Auswaschung der Bodennährstoffe. Jetzt ist Malawi einer aussergewöhnlich starken Dürre ausgesetzt, der schlimmsten seit 35 Jahren. Ein Grossteil der Ernte verdorrte bereits, bevor sie reif war. Die Bevölkerung Malawis hungert.


TearFund leistet über seinen Projektpartner World Relief Malawi Nothilfe in der besonders stark betroffenen Region um Salima. Dort leiden bereits heute über 62'000 Menschen an akuter Mangelernährung. Wir werden die Bevölkerung über einen Zeitraum von sechs Monaten mit Nahrungsmitteln versorgen, um den akuten Notstand sofort zu lindern. > Gesamte Medienmitteilung lesen

Südsudan: Schlimmste Dürre seit 50 Jahren. 40'000 Menschen vom Hungertod bedroht

Juba: Den Menschen Südsudans droht eine Katastrophe ungeahnten Ausmasses. Ein Viertel der Bevölkerung – das sind fast drei Millionen Menschen – ist dringend auf Nahrungsmittel angewiesen. 40'000 sind akut in Gefahr am Hunger zu sterben.


«Wird jetzt nicht gegengesteuert, sterben Hundertausende», sagt TearFunds Geschäftsführer Adrian Förster. «Wir sind aber auch direkt in der Schweiz betroffen, da unzählige Menschen weiterhin den Weg zu uns nach Europa suchen werden: Wenn das Klima dir die Nahrung nimmt und du unter Krieg leidest, flüchtest du. Mit dem guten, lokalen Partnernetzwerk von TearFund können wir vor Ort gegen einen Teil der Fluchtursachen wirken. Etwa über die Landwirtschaftsprogramme oder unsere Friedensseminare, die die Parteien aussöhnen und somit den Fliehenden helfen sesshaft zu werden und sich selbst zu ernähren.» > Gesamte Medienmitteilung lesen

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Georg Rettenbacher, Kommunikationsverantwortlicher
Georg Rettenbacher
Kommunikationsverantwortlicher (66 %)

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