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Reuters, Eduardo Munoz; courtesy www.alertnet.org

Naturkatastrophen

Rasche Hilfe im Katastrophenfall

Als die Dämme brachen, konnten sie nur noch ihre Kinder packen und rennen. Mir Akber Khans Familie hat die gesamte Existenzgrundlage in den Fluten verloren, die Pakistan heimsuchten. Wie sie stehen Millionen von Menschen vor dem Nichts und kämpfen gegen Hunger, Krankheiten und Witterung.

 

Naturkatastrophen brechen oft von einer Sekunde auf die andere über Menschen herein. In Haiti wurden am 12. Januar 2010 innerhalb von 35 Sekunden ganze Städte zerstört. In Pakistan vernichteten Jahrhundertfluten Städte, Dörfer und die Getreideernte des Landes - und tötete Tausende von Menschen. Doch es gibt auch schleichende Katastrophen, eine Dürre beispielsweise. Die Menschen müssen zuschauen, wie das Getreide vertrocknet, das Vieh verdurstet und sind machtlos.

Naturkatastrophen treffen die Ärmsten besonders

Haiti war schon vor dem Erdbeben das ärmste Land der westlichen Hemisphäre. Die bitterarme Bevölkerung hat keine Chance, aus eigener Kraft mit den Folgen klar zu kommen. Auch bei anderen Naturkatastrophen sind die Ärmsten überproportional betroffen. Häufig sind sie gezwungen, in gefährdeten Gebieten zu leben. Viele der Flutbetroffenen in Pakistan verdienten vor der Katastrophe knapp genug zum Überleben. Nun haben sie alles verloren und können kaum ihre Kinder ernähren.
TearFund hilft in akuten Notsituationen durch erfahrene christliche Partnerorganisationen. Durch Überlebenshilfe (Nahrung, Schutzunterkünfte, Hygienekits) und später im Wiederaufbau. Aktuell beteiligen wir uns an der Katastrophenhilfe in Pakistan. Helfen Sie mit?

Hoffnung trotz allem

In Haiti leben nach dem Beben Hunderttausende in behelfsmässigen Hütten aus Stöcken und Tüchern. Sie wissen am Morgen nicht, ob sie etwas Essen werden und ob der Regen ihren Zufluchtsort durchtränken wird. Doch jeden Abend ertönen in den Zeltlagern Gesänge. Die Menschen danken Gott für alles, was sie erhalten haben. Sie vertrauen darauf, dass Gott ihnen bei der Bewältigung  dieser Naturkatastrophe hilft. Und sie vertrauen darauf, dass die Kirche weltweit sie unterstützt. Ihr Vertrauen wird nicht enttäuscht: In der benachbarten Dominikanischen Republik brachten Schulkinder, die selber in armen Verhältnissen leben, Säcke mit Reis und Gütern in die Schule, um sie ihren Geschwister jenseits der Grenze zu schenken. Aus aller Welt können Zeichen der Solidarität berichtet werden. Werden auch Sie Teil dieser weltweiten Solidarität, indem Sie für die Betroffenen beten und durch TearFund Hoffnung spenden.


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