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Mutter aus Malawi mit ihrem Baby im Tragetuch

Patenschaft in Afrika

Menschen zur Selbsthilfe befähigen

Eliza M. sorgte sich um ihre drei Kinder. „Es macht mich traurig, wenn ich nicht genügend zu essen für sie habe,“ erzählt die 32-jährige Witwe aus Malawi. Da sie selber schwer krank war, wollten ihre Verwandten nach dem Tod ihres Mannes nichts mehr mit ihr zu tun haben. In dieser hoffnungslosen Situation erhielt sie Besuch von Mitgliedern einer Dienstgruppe der lokalen Kirche.
Diese ermutigten Eliza, einen HIV/Aids-Test zu machen. Dieser Test war positiv. Nun erhält Eliza Zugang zu Medikamenten und Unterstützung von Freiwilligen aus der Kirche. Ihr Allgemeinzustand hat sich stark verbessert. Sie kann wieder für ihre Kinder sorgen. „Besonders freut mich, dass meine Tochter die Vorschule besuchen kann.“ Nachhaltige Hilfe ermöglicht, dass Menschen ihre Zukunft in die eigenen Hände nehmen können.

Hilft nachhaltig: Patenschaft in Afrika, Bangladesch und Peru

Hoffnung und Leben in solch schwierige Situationen zu bringen, ist das Ziel der Projekte von TearFund Schweiz. In Malawi werden beispielsweise Freiwillige aus lokalen Kirchgemeinden ausgebildet, um besonders Menschen, die mit HIV/Aids leben oder Aidswaisen beizustehen. Sie sollen nicht blosse Empfänger von Almosen sein, sondern eine reale Chance erhalten, durch eigene Kraft ein würdiges Leben zu führen.

Möglich wird dieses Engagement unter anderem durch Projekt-Patenschaften, denn sie stärken ganze Dörfer und Gemeinden. Eine Patenschaft ermöglicht zudem regelmässige, kalkulierbare Projektzahlungen. TearFund bietet Patenschaften in Afrika, Bangladesch und Peru an.


Erfahren Sie hier mehr über eine Patenschaft in Afrika, Bangladesch oder Peru.

 


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